Murderdrome

Murder-Titel

 

Murderdrome Rückseite

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Deutsche Version unten:


 

Motorcycle Races on Board Tracks and Cement Tracks

This is the first book about racing on board tracks and concrete tracks – the long forgotten sport.

With original awesome photos and lots of information it takes you on a journey through the long-gone past of this dangerous sport. Starting in France and Germany around 1900 the sport jumped over the Atlantic to the U. S. around 1908.

The book covers also the racing endeavors before WWI and until WWII in France, England, USA and Germany. It also covers on a few pages the board track revival in Germany.

We have relied as much as possible on contemporary sources in producing this work. To publish a book is a very intensive financial investment. The photos, literature, layout and printing must be paid for. The point of this effort was not about how much money could be made, but to minimize the loss of money. This book is a labor of love, and a little obsession.

We never publish books in big numbers. The book is from the Enthusiast for the Enthusiast. Only a limited number of a few hundred books are available. Size 280 x 280 mm, 320 pages, full color, in German language, Weight: Approx: 2,3 kg

ISBN 978-3-00-041509-8. Not available in book stores

Only 260 books are available

 

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Deutsche Version

Murderdrome – Die Motorradrennen auf Holz- und Zementbahnen


Der amerikanische Begriff „Board Track“ bedeutet übersetzt nichts anderes als Holzbahn. Dieser Begriff steht als Synonym für die gefährlichen Motorradrennen vor dem ersten Weltkrieg bis in die zwanziger Jahre auf Holzbahnen

Diese Rennen nahmen nicht in Amerika sondern in Europa ihren Anfang. Diese sogenannte Holz- und Zementbahn-Rennen, auf Radrennbahnen gehören heute zu einer vergessenen Sportart. Vor über 100 Jahren war dies anders. Es gab eine schier unüberschaubare Anzahl von Holz- und Zementbahnen. Praktisch jede Stadt verfügte über eine Bahn. Die Bahnen wurden für Fahrradrennen gebaut, weil sie gute Sichtverhältnisse boten. Sie waren eben und sauber, was man über die Straßen vor hundert Jahren nicht sagen konnte. In Frankreich ging man bereits Anfang 1900 an den Start, gefolgt von um 1902 Deutschland und England. Mit dem Aufschwung der Motorisierung boten die Bahnen eine geeignete Plattform für die Motorradhersteller zur Werbung und ließen Leistungsvergleiche zwischen den verschiedenen technischen Lösungen zu.

Die Rennfahrer waren Helden, die es fertig brachten die Maschinen zu „zähmen“ und den 
„wahnsinnigen“ Geschwindigkeiten zu trotzen. Auf der Bahn rasten die Fahrer hautnah an den faszinierten Zuschauern vorbei. Der Tod war ständiger Begleiter und die Sensationspresse heizte die Stimmung zum Besuch der Rennen entsprechend an. Schwere Unfälle mit Toten und Verletzten konnten nicht ausbleiben. Nach vielen katastrophalen Unfällen in Amerika gipfelte die Bezeichnung in: „Murderdrome“ – Mörderbahn. Dies ist auch der Titel des Buches.

Das Buch gibt einen Einblick in die damaligen Aktivitäten in Frankreich, England, Deutschland und Amerika. Es ist bis heute das einzige Buch über dieses Thema.

Es ist ein Muss für den Liebhaber klassischer Motorräder und Motorsport interessierten Leser.


Limitierte Klein-Auflage; in deutscher Sprache; Hardcover; Offset-Druck in Farbe; Format 280mm x 280mm; 320 Seiten; ca. 500 Fotos; ISBN 978-3-00-041509-8 , Gewicht: ca 2,3 kg, Preis incl. 7% MwSt

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